In Mecklenburg wurde spätestens seit dem 13. Jahrhundert Glas hergestellt.
Neben der Bezeichnung GLASHUTTEN findet 1273 der Name GLASHAGHEN urkundliche Erwähnung. In der großen Zeit des Doberaner Klosters betrieben Mönche in Glashagen eine Glashütte, die erste in Mecklenburg. Das letzte Glas in einer der alten Mecklenburger Hütten wurde 1901 in Alt-Schwerein geschmolzen. Es bereitet uns große Freude, an einem Ort mit dem Namen GLASHAGEN, in Mecklenburg nach über 100 Jahren wieder Glas zu schmelzen und zu formen.
Wir hoffen auf Ihr Interesse an unseren Erzeugnissen.
Auf Ihren interresierten Besuch freuen wir uns.
Frau Kaufmann kreiert mit Freude immer wieder Neues. Schauen Sie ihr bei der Arbeit zu. Die Glashütte finden Sie vier Kilometer von Bad Doberan entfernt. Dort erwartet Sie ein blaues Haus im urischen Mecklenburg. Gearbeitet wird in der Hütte von Montag bis Samstag von 09.00 bis 17.00 Uhr.
Es bereitet grosse Freude, an einem Ort mit dem Namen Glashagen, in Mecklenburg nach fast 100 Jahren wieder Glas zu schmelzen und zu formen. Wir möchten Sie für unsere Erzeugnisse interessieren und freuen uns auf einen Besuch.
An der Glasmacherpfeife wird die erdachte und gezeichnete Form lebendig. Die Kooperation zwischen Gestalter und Glasmacher ist grundlegend für das Gelingen. Es entstehen Schalen, Flaschen, Vasen und Trinkgläser, einfache Gefäße.
In ihrer Einfachheit und Strenge erinnern sie an skandinavische Traditionen, aber eben auch an norddeutsche. Ein erkennbarer Vorzug der Glashäger Hütte ist die tägliche Zusammenarbeit von Künstler und Glasmacher.